Gesangverein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Gesangsverein · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungGe-sang-ver-ein · Ge-sangs-ver-ein
WortzerlegungGesangVerein
Wortbildung mit ›Gesangverein‹ als Letztglied: ↗Arbeitergesangsverein · ↗Arbeitergesangverein · ↗Männergesangsverein · ↗Männergesangverein
eWDG, 1967

Bedeutung

Verein zur Pflege des Chorgesangs
Beispiele:
einem Gesangverein beitreten, angehören
einen Gesangverein gründen
auf den Sonn abend aber geht er / gern zum Pilsner in’n Gesangverein [TucholskyRheinsberg70]

Thesaurus

Musik
Synonymgruppe
Chor · ↗Gesangsgruppe · Gesangverein · ↗Singkreis  ●  ↗Vokalensemble  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Chor Dirigent Festkonzert Konzert Orchester akademisch singen sternsch örtlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesangverein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Politik soll es, meistens, zugehen wie im Gesangverein namens Harmonie.
Die Zeit, 11.01.2010, Nr. 02
In der Geschichte geht es nicht zu wie im Gesangverein.
Süddeutsche Zeitung, 25.06.2004
Der Vater war auch ein Sänger, im Gesangverein Tenor zwei.
Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 25
Nach seinem Tode bildete sich aus verschiedenen Gesangvereinen der Zöllnerbund.
o. A.: Z. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 10741
Ott begründete 1850 den »Gesangverein«, den ersten gemCh. in Saarbrücken.
Müller-Blattau, Joseph: Saarbrücken. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 43713
Zitationshilfe
„Gesangverein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gesangverein>, abgerufen am 21.10.2019.

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