Gesamtcharakter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungGe-samt-cha-rak-ter
WortzerlegunggesamtCharakter

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dieser etwa 200 Meter langen geradlinig abgeschlossenen Wand wird der Gesamtcharakter der olympischen Anlage zerstört.
Süddeutsche Zeitung, 24.11.1998
Das einzige sicher echte Fragment seiner Arbeit läßt keine Rückschlüsse auf ihren Gesamtcharakter zu.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 884
Der Gesamtcharakter des Werkes ist dadurch bestimmt, daß die Kriegsgeschichte durchaus in die allgemeine politische Geschichte hineingearbeitet wird.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 240
Die Proportionen und den Gesamtcharakter des Baudenkmals ließ er dabei unangetastet.
Der Tagesspiegel, 04.10.2001
Die Frage nach dem Gesamtcharakter der Epoche und nach dem verschlungenen Ineinanderwirken von Religion und Politik bleibt offen.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1429
Zitationshilfe
„Gesamtcharakter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gesamtcharakter>, abgerufen am 27.05.2019.

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