Geruchsempfindung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGe-ruchs-emp-fin-dung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
Wahrnehmung eines bestimmten Geruchs
b)
Geruchssinn

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Cambridge - Gerüche können Erinnerungen aktivieren - aber können Erinnerungen auch Geruchsempfindungen auslösen?
Die Welt, 28.05.2004
Mit dem Erwerb größerer Augen und des stereoskopischen Sehens ging die Intensität der Geruchsempfindungen zurück, aus Geruchstieren wurden Augentiere.
Heberer, Gerhard: Die Herkunft der Menschheit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 253
Die Erfolge der Farbenpsychologie - nicht in ihrer Methodik, wohl aber in der Vollständigkeit ihrer Systematik - wirkten vorbildlich auf die Erforschung der Geruchsempfindungen.
Welt und Wissen, 1927
Geruchsempfindungen entstehen durch Reizung der Riechnerven in den Riechzellen seitens kleiner Teilchen der riechenden Substanzen; diese wirken wohl nur im gasförmigen Zustande.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - G. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 9988
Und schon spricht man davon, auch die Tast- und Geruchsempfindungen zu übertragen.
Die Zeit, 31.01.1949, Nr. 05
Zitationshilfe
„Geruchsempfindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geruchsempfindung>, abgerufen am 20.04.2019.

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