Gerichtsordnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gerichtsordnung · Nominativ Plural: Gerichtsordnungen
WorttrennungGe-richts-ord-nung
WortzerlegungGericht2Ordnung

Typische Verbindungen
computergeneriert

peinlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gerichtsordnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So modern ist die Peinliche Gerichtsordnung; sie nimmt insoweit den rot-grünen Koalitionsvertrag vorweg.
Süddeutsche Zeitung, 04.11.1998
Wer publizistisch am Gericht, an Fragen und Entscheidungen Kritik übt, muß die Gesetze, die der Entscheidung zugrunde liegen, sowie die Gerichtsordnung kennen.
Die Zeit, 20.05.1960, Nr. 21
Er hat dadurch seine Amtspflicht verletzt und die Amtsverschwiegenheit, zu der er laut Gerichtsordnung verpflichtet war, gebrochen.
Friedländer, Hugo: Ein Landgerichtsrat auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 4369
Da gibt es ein Schülergericht mit eigener Gerichtsordnung, eine Verfassung und ein Parlament - mit Oberhaus für die Lehrer und Unterhaus für die Schüler.
Die Welt, 24.12.2004
Um dieser noch ausstehenden Vollendung der E. willen kann auch nicht auf den Doppelcharakter der W. als Heilsverheißung und Gerichtsordnung zugunsten eindeutiger Verheißung verzichtet werden.
Henschel, M.: Weissagung und Erfüllung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27765
Zitationshilfe
„Gerichtsordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gerichtsordnung>, abgerufen am 14.10.2019.

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