Gerichtetheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gerichtetheit · Nominativ Plural: Gerichtetheiten
WorttrennungGe-rich-tet-heit (computergeneriert)
Wortzerlegunggerichtet-heit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Irgendwie müssen sie auch von der Gerichtetheit des Organismus im Raume abhängen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 132
Aber von einer Gerichtetheit der gesamten Weltgeschichte ist nirgends die Rede.
Gigon, Olof: Das hellenische Erbe. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8221
Auch ist schwer einzusehen, wie durch zufällige physikalische Quantenprozesse eine absichtsvolle Gerichtetheit des Geistes zustande kommen soll.
Die Zeit, 16.05.1997, Nr. 21
Es fehlt der Persönlichkeit in allen Funktionsbereichen Profil, Gerichtetheit, Abgesetztheit der einzelnen seelischen Qualitäten gegen den Hintergrund der Gesamtperson.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 76
Zitationshilfe
„Gerichtetheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gerichtetheit>, abgerufen am 27.06.2019.

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