Generosität, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-ne-ro-si-tät (computergeneriert)
Grundformgenerös
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

generös · Generosität
generös Adj. ‘großmütig, freigebig’, Ende 17. Jh. entlehnt aus gleichbed. frz. généreux. Das zugrundeliegende Adjektiv lat. generōsus ‘von edler Herkunft, hochherzig, großmütig’ liefert schon Mitte 17. Jh. die Form generos. Ausgangswort ist lat. genus (Genitiv generis) ‘Abstammung, Geschlecht’ (s. ↗Genus). Generosität f. ‘Freigebigkeit, Großzügigkeit’ (17. Jh.), lat. generōsitās (Genitiv generōsitātis) ‘Hochherzigkeit’, frz. générosité.

Thesaurus

Synonymgruppe
Edelmut · Generosität · ↗Großmut · ↗Großzügigkeit
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Phantasie gewiss verdanken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Generosität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So befördert das Land, das sich selber vom Rest der Welt abschottet, die Generosität.
Der Tagesspiegel, 06.06.2002
Bis dahin hat er noch an die Generosität der Revolutionäre geglaubt.
Die Zeit, 05.02.1998, Nr. 7
Warum denn findet Deutschland die Generositäten Frankreichs nicht günstiger als den amerikanischen Schutz?
Archiv der Gegenwart, 2001 [1966]
Doch von solcher Generosität ist bei Chirac derzeit wenig zu spüren.
Die Welt, 05.12.2000
Und speziell erwartet er dies von der Generosität der Mächtigen und der eigenen Gewalthaber.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 324
Zitationshilfe
„Generosität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Generosität>, abgerufen am 25.04.2019.

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