Gemäldeausstellung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGe-mäl-de-aus-stel-lung
WortzerlegungGemäldeAusstellung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine Gemäldeausstellung eröffnen, besichtigen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als der gelernte Schneider mit 18 Jahren nach München kam, sah er sich auch binnen kurzem die wichtigsten Gemäldeausstellungen an.
Süddeutsche Zeitung, 13.10.1998
Hinter der Schloßpforte haben Sie eine kleine Gemäldeausstellung aufgebaut - Arbeitsprodukte aus der Haft?
Der Spiegel, 31.07.1989
Es galt, die stattlichen Räume, welche für Ausstellungen hergerichtet waren, mit einigen hervorragenden Gemäldeausstellungen zur Geltung zu bringen.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 15663
Um 11.30 Uhr beginnt in der Kleinen Orangerie die Gemäldeausstellung "Dreispitz bis Pickelhaube" zum Preußenjahr.
Der Tagesspiegel, 01.06.2001
Wer seine kunstliebende Braut während der Verlobungszeit Sonntag für Sonntag in Gemäldeausstellungen führt, wird für diesen geistigen Gleichschritt natürlich dankbare Anerkennung finden.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 93
Zitationshilfe
„Gemäldeausstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gemäldeausstellung>, abgerufen am 17.10.2019.

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