Geltungskraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geltungskraft · Nominativ Plural: Geltungskräfte
WorttrennungGel-tungs-kraft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Grundrecht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geltungskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Grundrechte, die in der Praxis nicht beachtet werden, verlieren ihre Geltungskraft.
Süddeutsche Zeitung, 10.01.1998
Allmählich verlor die Tradition an Geltungskraft, man wandte sich der individuell-selbständigen Forschung zu.
Lau, F.: Leipzig. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23513
In einem Vielparteienstaat sichert eben nur das monokratische System in der Verwaltung die Geltungskraft und die exakte Durchführung demokratischer Entscheidungen.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 1056
In dem Maß schwindender Geltungskraft der Religionen steigt die Unerbittlichkeit ihrer Anhänger.
Die Zeit, 27.09.2006, Nr. 40
Vorschläge aus der CSU zur Einschränkung der Geltungskraft der Tarifverträge scheiterten ebenfalls an den Bedenkenträgern in der CDU.
Die Welt, 09.03.2004
Zitationshilfe
„Geltungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geltungskraft>, abgerufen am 15.10.2019.

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