Geltendmachung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGel-tend-ma-chung (computergeneriert)
Wortzerlegunggelten-machung

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausübung · Geltendmachung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei der Geltendmachung von Verlusten werde sich auch künftig nichts ändern.
Süddeutsche Zeitung, 16.03.1999
Aber damit hört es nicht auf, V. zu sein, Geltendmachung der verletzten Ordnung.
Althaus, P.: Vergeltung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 33353
Aber was es hier lehrt, ist nur die bewußte und planmäßige Geltendmachung der »natürlichen« Grundsätze gegen eine aus den Fugen gegangene Welt.
Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 317
Die Entrüstung über die Geltendmachung der gesetzlich vorgeschriebenen Teilwertabschreibung verstehe ich nicht ganz.
Bild, 08.06.2004
Die urwüchsige Form der Geltendmachung von verletzten Interessen ist die solidarische Selbsthilfe der Sippe.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 194
Zitationshilfe
„Geltendmachung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geltendmachung>, abgerufen am 21.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
gelten
Gelte
gelt
Gelse
Gelöstheit
Gelttier
Geltung
Geltungsanspruch
Geltungsbedürfnis
geltungsbedürftig