Geldzirkulation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-zir-ku-la-ti-on
WortzerlegungGeldZirkulation

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Notkredite sollten zudem das Vertrauen der Banken untereinander stärken und die Geldzirkulation ankurbeln.
Die Zeit, 10.03.2008 (online)
Die gottgewollten feudalen Strukturen, sagen Marx und die Volksbühnen-Dramaturgie, seien durch die freie, gottlose Geldzirkulation ersetzt worden.
Süddeutsche Zeitung, 08.02.1999
Und schließlich hat er gar die Geldzirkulation pro Kopf mit der Zinsrate verglichen und dadurch dem Resultate des Vergleichs überhaupt jede Relevanz genommen.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 267
Für gewisse Teile der Kreditorganisation, besonders die, welche das Notenwesen betreffen, mit der Geldzirkulation zusammenhängen, verlangen ähnliche Gründe eine staatliche Organisation oder staatliche Kontrolle.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 334
Doch der Ausbruch des Bürgerkrieges und die Einführung des Kriegskommunismus vereitelten die Verwirklichung der Reform der Geldzirkulation.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8369
Zitationshilfe
„Geldzirkulation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldzirkulation>, abgerufen am 19.09.2019.

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