Geldwertstabilität, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldwertstabilität · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungGeld-wert-sta-bi-li-tät

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bekenntnis Bundesbank Erhalt Erhaltung Euroland Gefährdung Hüter Hüterin Notenbank Priorität Sicherung Verfechter Vollbeschäftigung Vorrang Wahrer Wahrung Wiederherstellung Wirtschaftswachstum Währungsunion Ziel dauerhaft erreicht gefährden gewährleisten inner intern orientieren relativ sichern wahren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldwertstabilität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei darf sie jedoch die Geldwertstabilität nicht aus den Augen verlieren.
Der Tagesspiegel, 14.06.2002
In einer wachsenden Wirtschaft wird die absolute Geldwertstabilität immer unerreichbar sein.
Die Zeit, 01.11.1968, Nr. 44
Die Geldwertstabilität sei praktisch erreicht und auch auf absehbare Zeit nicht gefährdet.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.1999
Das Ziel Geldwertstabilität ergibt sich aus den sozialen und wirtschaftlichen Schäden der Geldwertschwankungen (Inflation und Deflation).
Tuchtfeldt, E.: Wirtschaftspolitik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 36482
Vor allem in der Deckung durch Gold sah die inflationsempfindliche Bevölkerung eine wirksame Garantie für die Geldwertstabilität.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 242
Zitationshilfe
„Geldwertstabilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldwertstabilität>, abgerufen am 16.10.2019.

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