Geldwechsler, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungGeld-wechs-ler (computergeneriert)
WortzerlegungGeldWechsler

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon die Geldwechsler machen ihren Schnitt und die Wirte erst recht.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 2. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 1265
Hier wird kein Händler, hier wird kein Geldwechsler aus dem Tempel vertrieben.
Die Zeit, 29.12.1961, Nr. 53
Dort habe ein angeblicher Geldwechsler die Summe in Empfang genommen.
Der Tagesspiegel, 04.03.2005
Viele Katholiken waren ebenso wie Protestanten bereit, die jüdischen »Geldwechsler« für die Schuldigen an der Wirtschaftsmisere des Landes und der Welt zu halten.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 10135
Er überwachte strikt die Münzprägung und das Wertverhältnis von Gold und Silber: Goldgewinnung und Goldumlauf wurden kontrolliert, die Gewinnspannen der Geldwechsler festgesetzt.
Seston, William: Verfall des Römischen Reiches im Westen. Die Völkerwanderung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 24792
Zitationshilfe
„Geldwechsler“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldwechsler>, abgerufen am 22.09.2019.

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