Geldvorrat, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGeld-vor-rat (computergeneriert)
WortzerlegungGeldVorrat

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Fonds · ↗Geldbestand · ↗Geldmittel · Geldvorrat · ↗Reserve · Vermögensreserve
Unterbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo er auflebt und sich auszuwirken vermag, verschafft er sich die Geldvorräte als Mittel seines Wirkens, nicht aber umgekehrt.
Weber, Max: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1920], S. 46
Nur nach den Werten der Genußgüter, die man sich für sein Geld verschaffen kann, schätzt man seinen Geldvorrat.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 58
Seine einzige Besorgnis ist der von ihm mitgeführte Geldvorrat, der jemanden veranlassen könnte, ihn zu ermorden.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 01.03.1907
Solange der Geldvorrat reicht, ist die Welt draußen aus dem Gedächtnis ausgelöscht.
Süddeutsche Zeitung, 08.02.1997
Nun aber war es für mich die höchste Zeit, meinen Rückweg nach Norden anzutreten, da namentlich der Geldvorrat sich in beängstigender Weise verringert hatte.
Deussen, Paul: Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 34090
Zitationshilfe
„Geldvorrat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldvorrat>, abgerufen am 21.09.2019.

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