Geldverschwendung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-ver-schwen-dung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
das wäre Zeit- und Geldverschwendung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Günstlingswirtschaft Korruption Missmanagement Schlamperei Umzug Vetternwirtschaft Vorwurf angeblich anprangern beklagen betrachten bezeichnen geißeln gigantisch immens kritisieren massiv pur rein riesig rügen sinnlos skandalös total vorwerfen Übel öffentlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldverschwendung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es hilft indessen nicht weiter, lediglich an den Symptomen der Geldverschwendung herumzudoktern.
Süddeutsche Zeitung, 10.10.1998
Das einzige Ziel dieser staatlich legitimierten Geldverschwendung ist es, die Einkommen der Bauern zu stützen.
Die Zeit, 20.01.1992, Nr. 03
Einmal im Jahr prangert die Behörde drastische Fälle von Geldverschwendung an.
Bild, 27.11.2000
Auf der anderen Seite müssen Sie das Kind vor Geldverschwendung bewahren.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 34
Ein Riesenchaos war befürchtet worden, der Verband der Postbenutzer hatte die Geldverschwendung angeprangert, Unternehmerverbände die Umstellungskosten bejammert.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 144
Zitationshilfe
„Geldverschwendung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldverschwendung>, abgerufen am 23.09.2019.

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