Geldunterstützung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-un-ter-stüt-zung
WortzerlegungGeldUnterstützung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
jmdm. eine Geldunterstützung gewähren
sie entzogen ihm die Geldunterstützung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Papst selbst bewilligte eine große Geldunterstützung und ließ die päpstlichen Galeeren ausrüsten.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 2696
Die CSU lehnt Sachleistungen statt direkte Geldunterstützung bislang strikt ab, weil ihrer Ansicht nach die Familien damit diskriminiert würden.
Die Zeit, 12.08.2010 (online)
Wenn er gewußt hätte, daß ich von Dr. St. reiche Geldunterstützungen erhielt, dann würde er wohl ganz ruhig gewesen sein.
Friedländer, Hugo: Ein Liebesdrama im Berliner Tiergarten. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 8065
Zitationshilfe
„Geldunterstützung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldunterstützung>, abgerufen am 22.10.2019.

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