Geldspende, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-spen-de (computergeneriert)
WortzerlegungGeldSpende
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Geldgeschenk
Beispiel:
dem Aufruf folgten Sach- und Geldspenden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Annahme Aufruf Decke Erdbebenopfer Geschenk Höhe Konto Lebensmittel Postscheckkonto Sozialminister anonym anweisen aufrufen bedanken benötigen bitten eintreffen einzahlen entgegennehmen erbitten freiwillig großzügig illegal retten sammeln unterstützen willkommen übergeben überreichen überweisen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldspende‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist eine der größten privaten Geldspenden, die jemals einem Museum gemacht wurden.
Der Tagesspiegel, 16.04.1998
Seine Finanzierung wäre ohne die Geldspenden in Höhe von insgesamt knapp 30.000 Mark nicht möglich gewesen.
konkret, 1993
Gleichzeitig wurde ich aufgefordert, eine Geldspende für die Partei einzusenden.
o. A.: Achtundneunzigster Tag. Mittwoch, 3. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16808
Darin teilte »der Älteste der Juden« mit, daß Geldspenden an dorthin Evakuierte erlaubt seien.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1941. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1941], S. 181
So kam es zu meinen Sympathien, zu den Aufrufen und Geldspenden.
Kipphardt, Heinar: In der Sache J. Robert Oppenheimer, Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1964, S. 18
Zitationshilfe
„Geldspende“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldspende>, abgerufen am 17.09.2019.

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