Geldschwemme

WorttrennungGeld-schwem-me (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich plötzlicher Reichtum; Zustand des Überflusses, bei dem jmd. frei über viel Geld verfügen kann

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aussicht Notenbank Zentralbank anhaltend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldschwemme‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die weltweite Geldschwemme ist eines der entscheidenden Argumente für die Befürworter höherer Zinsen.
Die Welt, 06.10.2005
Mit der Geldschwemme entstand ein globales Schneeballsystem, das im normalen Leben verboten ist.
Die Zeit, 08.04.2008, Nr. 14
Doch das löst nicht das Problem dieser Geldschwemme: Fernab der Boomregionen bleiben große Teile der Welt quasi unentdeckt vom internationalen Kapital.
Die Zeit, 14.07.2007, Nr. 29
Doch ist offen, ob die Geldschwemme einen Konjunktureinbruch verhindern kann.
Süddeutsche Zeitung, 24.05.2003
Bekanntlich wurde selbst diese Hausnummer nach einer Woge der Geldschwemme nur mit Mühe erreicht.
Süddeutsche Zeitung, 25.11.1994
Zitationshilfe
„Geldschwemme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldschwemme>, abgerufen am 24.10.2019.

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