Geldsammlung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-samm-lung (computergeneriert)
WortzerlegungGeldSammlung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine öffentliche Geldsammlung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Überlegungen gehen einerseits in die Richtung, bestimmte Geldsammlungen zu verbieten.
Der Tagesspiegel, 17.09.2001
Trotzdem kam es auch bei dieser Vorstellung zu einer spontanen Geldsammlung.
Die Zeit, 19.07.1968, Nr. 29
Meine Aufforderung zur Geldsammlung wurde von einem Erfolg gekrönt, den ich nicht erhofft hatte.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 4376
Auch Krupp von Bohlen hat sich an Sie gewandt bezüglich einer Geldsammlung, die als »Hitler-Spende« bekannt war.
o. A.: Einhundertundneunzehnter Tag. Donnerstag, 2. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10124
Daneben wurden Geldsammlungen in die Wege geleitet und auch eigene vatikanische Mittel im Gesamtumfang von schätzungsweise 82 Millionen Goldlira 10 weggegeben.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 6520
Zitationshilfe
„Geldsammlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldsammlung>, abgerufen am 15.09.2019.

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