Geldsache, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-sa-che
WortzerlegungGeldSache
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
in Geldsachen unerfahren sein
jmdm. in Geldsachen kein Vertrauen schenken
umgangssprachlich in Geldsachen hört die Gemütlichkeit auf
in Geldsachen verstand er keinen Spaß

Typische Verbindungen
computergeneriert

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch in Geldsachen begleitet ihn nicht gerade ein tadelloser Ruf.
Die Zeit, 03.09.2003, Nr. 36
Unser Nachfragen kann Schönheit, Würde, Religion zur Geldsache machen, dann weiß man nicht mehr den Wert nur noch den Preis.
konkret, 1990
Ich bin in meinen eigenen Geldsachen etwas weniger genau als wie in meinen dienstlichen Geldsachen.
o. A.: Einhundertzwanzigster Tag. Freitag, 3. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10229
In Geldsachen hatte ich mich künftig an das Amtsgericht Eberbach zu wenden.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 4797
Vertrau deiner Frau in Geldsachen und laß sie nicht in Unkenntnis deiner Geldverhältnisse.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 56
Zitationshilfe
„Geldsache“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldsache>, abgerufen am 22.09.2019.

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