Geldquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-quel-le
WortzerlegungGeldQuelle
eWDG, 1967

Bedeutung

Möglichkeit, Geld zu erwerben
Beispiele:
die Geldquelle fließt reichlich, ist erschöpft
Die Landwirtschaft wurde auch eine Geldquelle [MehringDt. Geschichte28]

Thesaurus

Synonymgruppe
(unerschöpfliche) Geldquelle  ●  ↗Dukatenesel  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufspüren Erschließen Erschließung Sponsoring Sprudeln Suche Versiegen alternativ anbohren anzapfen auftun austrocknen dubios einträglich ergiebig erschließen erschlossen lukrativ schöpfen sprudeln sprudelnd trockenlegen umsehen unerschöpflich verläßlich versiegen versiegend verstopfen willkommen zusätzlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldquelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und beide haben ein kreatives Talent, immer neue Geldquellen zu finden.
Der Tagesspiegel, 03.03.2000
Doch der wirtschaftliche Niedergang läßt auch diese Geldquellen spärlicher sprudeln.
Süddeutsche Zeitung, 19.11.1998
Das Material erschöpfte sich jedoch endlich und damit gleichzeitig die Geldquelle Adlers.
Friedländer, Hugo: Prozeß wegen Landesverrats. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 28781
Daß einzelne Staaten hier eine gute Geldquelle vermuten, ist nicht verwunderlich.
Kühne, Heinz: Wir sammeln Briefmarken, Gütersloh u. a.: Bertelsmann Ratgeberverl. [1969] [1959], S. 111
Mit der Entdeckung Amerikas und der Reformation verlor Italien gleich zwei seiner wichtigsten Geldquellen.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 95
Zitationshilfe
„Geldquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldquelle>, abgerufen am 22.09.2019.

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