Geldnachfrage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldnachfrage
WorttrennungGeld-nach-fra-ge
WortzerlegungGeldNachfrage

Typische Verbindungen
computergeneriert

Euro-Raum Geldangebot Stabilität Strukturbruch instabil stabil

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldnachfrage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die europäische Währungsunion ist noch zu jung, um die Geldnachfrage exakt einschätzen zu können.
Die Welt, 29.10.1999
Wie die deutschen Finanzmärkte diese erheblich gestiegene Geldnachfrage verkraften, kann niemand mit Sicherheit sagen.
Die Zeit, 14.01.1991, Nr. 02
Der Professor aus Linz versucht nachzuweisen, dass ein Teil der gestiegenen Geldnachfrage auf ein Wachstum der Schattenwirtschaft zurückzuführen sei.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.2004
Die Betonung des strategischen Pfeilers der Geldmengenentwicklung sei für die Übergangszeit einer instabilen Geldnachfrage unnötig.
Süddeutsche Zeitung, 27.02.2002
Die Finanzmärkte sind nicht der logische Ort des Tausches von Geldangebot und Geldnachfrage, von Aktienangebot und Aktiennachfrage.
Der Tagesspiegel, 25.08.2001
Zitationshilfe
„Geldnachfrage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldnachfrage>, abgerufen am 20.10.2019.

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