Geldmengenentwicklung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldmengenentwicklung · Nominativ Plural: Geldmengenentwicklungen
WorttrennungGeld-men-gen-ent-wick-lung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Analyse Beobachtung Bundesbank EZB Inflation Inflationsrate günstig schwach

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldmengenentwicklung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei orientiert sich die EZB zum einen an der Geldmengenentwicklung.
Der Tagesspiegel, 25.04.2001
Die Geldmengenentwicklung bestätige die Entscheidung der EZB, die Zinsen im April nicht zu senken.
Die Welt, 02.05.2001
Die jüngste Geldmengenentwicklung wertet die EZB nicht als Zeichen eines künftigen Inflationsdrucks.
Süddeutsche Zeitung, 16.06.1999
Die Regierung ignoriere das tatsächliche Wirtschaftsgeschehen und konzentriere sich lediglich auf künstliche und zufällige finanzielle Größen wie die Geldmengenentwicklung und die Staatsverschuldung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]
Letztlich entscheidet die Geldmengenentwicklung im mehrjährigen Durchschnitt, nicht die Entwicklung von Monat zu Monat oder von Quartal zu Quartal.
Die Zeit, 28.02.1983, Nr. 09
Zitationshilfe
„Geldmengenentwicklung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldmengenentwicklung>, abgerufen am 14.10.2019.

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