Geldmangel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGeld-man-gel
WortzerlegungGeldMangel1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
jmd. leidet an Geldmangel
aus Geldmangel etw. aufgeben müssen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bürokratie Desinteresse Hauptgrund Hauptursache Kommune Langeweile Zeitdruck absagen akut aufschieben beheben behindern bremsen chronisch einstellen eklatant fertigstellen klagen kranken leiden notorisch permanent pur reparieren scheitern stocken unterbleiben verschieben verzögern zurückstellen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldmangel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Angeblich hatten sie "aus Geldmangel" bei dem Verkauf nicht mitgeboten.
Die Welt, 27.07.2005
Das größte Problem der jungen Unternehmen ist ein akuter Geldmangel.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2000
Scherzhaft wird dabei dem Beutel die Schuld an dem Geldmangel gegeben.
Röhrich, Lutz: Schwindsucht. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 20779
Aus Geldmangel blieb das Theater trotz des 1825 eingeführten Theaterabonnements zeitweilig geschlossen.
Valentin, Erich: Magdeburg. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 32836
Aus Geldmangel fahren wir nur noch selten, jeder kleinste Schaden am Wagen ist eine Verzweiflung.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1936. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1936], S. 122
Zitationshilfe
„Geldmangel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldmangel>, abgerufen am 18.09.2019.

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