Geldknappheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-knapp-heit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
es herrschte allgemeine Geldknappheit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ursache akut allgemein chronisch klagen leiden notorisch permanent ständig zunehmend zwingen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldknappheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Geldknappheit liegt auch die Chance, bewusst zu leben.
Die Zeit, 01.12.2008, Nr. 48
Der schöne Plan droht jedoch an der Geldknappheit der Stadt zu scheitern.
Süddeutsche Zeitung, 10.01.1994
In den letzten Tagen brachte mich die Geldknappheit fast zur Verzweiflung.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1923. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1923], S. 151
Was damals aus Geldknappheit erwuchs, scheint diesmal aus Markennot zu entstehen.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1941. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1941], S. 85
Aber Heftpflaster und Kamillentee trugen nicht allein die Schuld an der Geldknappheit.
Trott, Magda: Puckis neue Streiche, Stuttgart: Titania (1951) [1920], S. 33
Zitationshilfe
„Geldknappheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldknappheit>, abgerufen am 17.09.2019.

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