Geldgier, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-gier
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
seine Geldgier kennt keine Grenzen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arroganz Befriedigung Bestechlichkeit Dummheit Egoismus Eifersucht Eigennutz Eitelkeit Geilheit Geiz Geldnot Geltungsdrang Geltungssucht Heuchelei Machthunger Machtstrebe Neid Rache Ruhmsucht Skrupellosigkeit Triebfeder Verblendung Zynismus blank maßlos pur rein schnöd unersättlich unterstellen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldgier‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Morde - will er sich an seinen homosexuellen Opfern rächen, treibt ihn Geldgier?
Bild, 17.07.1997
Damals ging es, vordergründig, "nur" um die Geldgier der Kirche.
Der Spiegel, 29.02.1988
Geldgier käme ebenfalls nicht in Betracht, denn der Mann sei steinreich.
Degenhardt, Franz Josef: Die Abholzung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1985], S. 305
So hatte er in seiner Geldgier die zehn Eimer weg und doch die Wette verloren.
Winckler, Josef: Der tolle Bomberg, Rudolstadt: Greifenverl. [1956] [1922], S. 154
Vor allem wurden ihr ihre maßlose Geldgier und Verschwendungssucht vorgeworfen.
Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8499
Zitationshilfe
„Geldgier“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldgier>, abgerufen am 22.09.2019.

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