Geldentschädigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-ent-schä-di-gung
eWDG, 1967

Bedeutung

geldlicher Ausgleich für einen Schaden
Beispiele:
jmdm. eine angemessene Geldentschädigung geben
für den Verlust des Paketes erhielt er eine Geldentschädigung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anspruch angemessen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldentschädigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der unfreiwillig ins Bild gesetzte Nachbar verlangte daraufhin eine satte Geldentschädigung.
Süddeutsche Zeitung, 12.05.2000
Nach deutschem Recht gibt es für einmalige Geldentschädigungen keine festen Bestimmungen.
o. A. [wl]: Abfindung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1983]
Das heißt, die Medien sollen durch die Höhe der Geldentschädigung abgeschreckt werden?
Der Tagesspiegel, 28.11.2003
Zur Frage der Entschädigung wird in der Gesetzesfassung nur noch die Geldentschädigung angesprochen.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 976
Keine Kommission ist mir aus damaliger Zeit in Erinnerung, die je Geldentschädigungen erhalten hätte.
Baader, Ottilie: Ein steiniger Weg, Lebenserinnerungen einer Sozialistin. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 28973
Zitationshilfe
„Geldentschädigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldentschädigung>, abgerufen am 21.09.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Geldentnahme
Geldempfänger
Geldempfang
Geldemission
Geldeinwurf
Geldentwertung
Gelderpressung
Geldersparnis
Geldertrag
Gelderträgnis