Geldbriefträger, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGeld-brief-trä-ger
WortzerlegungGeldBriefträger
eWDG, 1967

Bedeutung

Angestellter der Post, der Geldsendungen ins Haus bringt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Geldbriefträger brachte sechzig Mark, zehn Mark für jeden Monat.
Die Zeit, 29.12.1967, Nr. 52
Am nächsten Tage fanden sie sich bei einem telegraphisch durch den Vater bemühten Geldbriefträger wieder.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Von dort flog endlich der lang ersehnte Geldbriefträger mit prall gefülltem Portemonnaie ein.
Süddeutsche Zeitung, 30.06.1994
Sie hatte das Geld soeben vom Geldbriefträger erhalten und versehentlich mit alten Zeitungen verbrannt.
Der Tagesspiegel, 16.02.2001
Für diese Partei betätigte sich übrigens Franz Josef Strauß im Jahr 1977 persönlich als Geldbriefträger.
konkret, 1980
Zitationshilfe
„Geldbriefträger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldbriefträger>, abgerufen am 16.10.2019.

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