Geldbrief, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Geldbrief(e)s · Nominativ Plural: Geldbriefe
WorttrennungGeld-brief (computergeneriert)
WortzerlegungGeldBrief

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schickt Ihr künftig Briefe, rekommandiert oder als Geldbriefe, so ist kein Bedenken, diese direkt zu schicken, meinetwegen an meine Frau.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7970
Mit unseriösen Werbeschriften tricksen die Absender der obskuren Geldbriefe immer wieder ahnungslose Empfänger aus.
Der Tagesspiegel, 20.12.2002
Der Mann kam zu mir in Verzweiflung, er habe einen Geldbrief verloren, müsse die ziemlich hohe Summe ersetzen.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 3003
Ein Kaufmann hatte einen Geldbrief auf dem Postamt in Empfang genommen und darüber quittiert.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1909
Statt die Briefkästen im Raum Deggendorf (Bayern) zu leeren und die Post ins Verteilzentrum zu bringen, unterschlug er mehrere Hundert Geldbriefe.
Bild, 14.10.2003
Zitationshilfe
„Geldbrief“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldbrief>, abgerufen am 22.09.2019.

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