Geldbetrag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGeld-be-trag (computergeneriert)
WortzerlegungGeldBetrag
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Anschaffung erfordert einen größeren Geldbetrag

Thesaurus

Synonymgruppe
Geldbetrag · ↗Geldsumme
Unterbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abheben Mittelsmann Schenkung Staatskasse Zahlung abbuchen abheben ansehnlich bestimmt dreistellig eingezahlt einzahlen entwenden erbeuten erpressen fix fünfstellig geschenkt geschuldet gezahlt hinterlegen namhaft sechsstellig transferieren umrechnen unerheblich unterschlagen vierstellig Überweisung überweisen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldbetrag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit einem größeren Geldbetrag wird das Opfer in nächster Zeit kaum rechnen können.
Der Tagesspiegel, 15.01.2002
Auch hebt er an norddeutschen Banken mehrmals sehr große Geldbeträge ab.
Süddeutsche Zeitung, 29.09.2001
Anfangs hatte sein Unternehmen Erfolg, schließlich büßte er aber einen erheblichen Geldbetrag ein.
Cudworth, Charles L.: Arnold. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 24705
Zu diesem Zeitpunkt verfügten die Bauern nicht über die für die Steuerzahlung notwendigen Geldbeträge.
Heine, Peter: Abgabe (gesetzliche). In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 38
Für weitere Linien neben London spricht auch die Aufteilung der Geldbeträge.
Der Spiegel, 11.01.1982
Zitationshilfe
„Geldbetrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldbetrag>, abgerufen am 22.09.2019.

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