Geldbesitz

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGeld-be-sitz

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Überlegenheit ist es wie mit Geldbesitz - er macht süchtig.
Die Welt, 20.10.2001
Aber sie lernen es niemals, Geldbesitz als Symbol des sozialen Standes zu werten.
Die Zeit, 24.12.1965, Nr. 52
Die Übermacht des ererbten Geldbesitzes brach hier den asketischen Geist.
Weber, Max: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1920], S. 186
Noch entschiedener tritt dies natürlich an dem Unterschied zwischen Gründend Geldbesitz hervor.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Zur Grundlage der sozialen Unterschiede wird ausschließlicher als zuvor der Geldbesitz.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 134
Zitationshilfe
„Geldbesitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldbesitz>, abgerufen am 26.06.2019.

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