Geldbörse, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-bör-se (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

Portemonnaie
Beispiel:
Als ich wegging, nahm die Großmutter ein Fünfzigpfennigstück aus ihrer Geldbörse [BecherAbschied4,144]

Thesaurus

Synonymgruppe
Brieftasche · ↗Geldbeutel · Geldbörse · ↗Geldsack · ↗Geldtasche · ↗Portemonnaie · ↗Portmonee

Typische Verbindungen
computergeneriert

Armbanduhr Ausweis Ausweispapier Autoschlüssel Brieftasche EC-Karte Einkaufstasche Geldkarte Gesäßtasche Handtasche Handy Herausgabe Hosentasche Kreditkarte Rucksack Scheckkarte Schlüsselbund Tageseinnahme Tasche Wohnungsschlüssel elektronisch entreißen entwenden erbeuten gefüllt gestohlen klauen rauben stehlen zücken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldbörse‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So pingelig sollten die Herren mal bei ihrer eigenen Geldbörse sein.
Bild, 02.08.2005
Wenn du in einem Meer schwimmen willst, wo es Haie gibt, leg deine Geldbörse auf den Strand.
Der Tagesspiegel, 10.03.2004
Wer im Schwarzsauer nur Hälse findet, muß auf seine Geldbörse aufpassen.
Lenz, Siegfried: Heimatmuseum, Hamburg: Hoffmann und Campe 1978, S. 262
Einen Taler nahm sie heraus und schob die Geldbörse wieder in die Hose.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 88
Vor einem Lebensmittelgeschäft mache ich halt und schaue in die Geldbörse.
Klee, Ernst: Behinderten-Report, Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch-Verl. 1981 [1974], S. 95
Zitationshilfe
„Geldbörse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldbörse>, abgerufen am 22.10.2019.

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