Geldüberweisung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGeld-über-wei-sung
WortzerlegungGeldÜberweisung

Thesaurus

Synonymgruppe
Geldanweisung · ↗Geldsendung · Geldüberweisung  ●  ↗Überweisung  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausland Exilkubaner Heimat Konto illegal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldüberweisung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kein Land der Welt ist in vergleichbarer Weise von Geldüberweisungen von außen abhängig.
Süddeutsche Zeitung, 19.11.2002
Ich erledige das mit den Geldüberweisungen für dich ", versprach sie.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 368
Die Geldüberweisungen machen es möglich, daß zumindest die äußere Gestalt erhalten bleibt, daß das Dorf weiter existieren kann.
Die Zeit, 26.04.1974, Nr. 18
Der nächste Zeuge, Nummer 19, Karl Götz, Bankdirektor, behandelt die Frage der Arbeitslöhne sowie die Geldüberweisungen von Fremdarbeitern an ihre Familien.
o. A.: Fünfundsiebzigster Tag. Mittwoch, 6. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 5112
Indem die Notenbank Banknoten oder auch Geldüberweisungen in den Umlauf bringt, vergrößert sie auch die Geldmenge in einer Volkswirtschaft.
o. A. [os.]: Notenbank. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Geldüberweisung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geldüberweisung>, abgerufen am 21.08.2019.

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