Geistesgut, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGeis-tes-gut
WortzerlegungGeist1Gut2
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
das Geistesgut der Aufklärung
der Einfluss französischen Geistesgutes

Typische Verbindungen
computergeneriert

fremd jüdisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geistesgut‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es handelt sich also bei seinen Lehren keineswegs um typisch nordisches Geistesgut.
Florin, Wilhelm: Rosenbergs Mythus und evangelischer Glaube, Gütersloh: Bertelsmann 1934, S. 16
Er finanziere den Druck, honoriere den Autor angemessen und sichere die Verbreitung des Geistesgutes.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3125
Bis gestern hat man uns derlei als heiße Ware, wichtiges Geistesgut, unentbehrliche Lebensmittel für unsere moralische Hygiene einzureden versucht.
Die Zeit, 20.08.1982, Nr. 34
Mit dem Text offenbart der Tondichter zum ersten Male seine Verwurzelung im nordischen Geistesgut.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 909
Denn sie, nicht Philosophie oder Poesie, erscheint als Vertreterin des altgriechischen Geistesgutes.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 70
Zitationshilfe
„Geistesgut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geistesgut>, abgerufen am 24.06.2019.

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