Geisterchor, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungGeis-ter-chor (computergeneriert)
WortzerlegungGeist1Chor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Johann Friedrich Reichardt hatte dieses literarische Fast-Food zu einer Oper verarbeitet, gewürzt mit phantastischen Tonmalereien und Geisterchören.
Süddeutsche Zeitung, 28.08.2002
Stärker gelingen temperamentvolle und volkstümliche Wirkungen (Osterspaziergang), auch Humor und Ironie (Auerbachs Keller) und Dämonie (Geisterchöre) kommen zu ihrem Recht.
Sietz, Reinhold: Radziwill. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 44552
Zitationshilfe
„Geisterchor“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geisterchor>, abgerufen am 19.05.2019.

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