Geigenspiel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGei-gen-spiel
eWDG, 1967

Bedeutung

das Spielen auf der Geige, Violinspiel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gesang

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geigenspiel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Früher hat man den allergrößten Wert gelegt auf die rechte Hand beim Geigenspiel.
Die Zeit, 28.03.1997, Nr. 14
Und bald schon interessierte er sich nicht mehr nur für das Geigenspiel selbst, sondern auch für außergewöhnliches Repertoire.
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2004
Das immerhin war möglich, nachdem klopfende und schreiende Nachbarn mir das Geigenspiel rasch abgewöhnt hatten.
konkret, 1989
Er begann früh mit dem Geigenspiel, um seinem Vater als Spielmann auf den Tanzböden helfen zu können.
Lunn, Sven: Frøhlich. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 18370
Aber der ursprüngliche Anlaß unseres Verkehrs war Dr. Pflügers Geigenspiel.
Frisch, Karl von: Erinnerungen eines Biologen, Berlin: Springer 1957, S. 62
Zitationshilfe
„Geigenspiel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geigenspiel>, abgerufen am 27.06.2019.

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