Geigenlauf

WorttrennungGei-gen-lauf (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

auf- oder absteigende schnelle Folge durch kleine Intervalle getrennt gespielter Griffe auf der Geige

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jetzt tropft, rumort und gluckst es im Orchester, schwirrende Geigenläufe, nie gehörte Glissandi wechseln mit aus der Tiefe aufbrechenden Detonationen.
Die Welt, 21.05.2001
Patrizio Esposito, Dirigent und Komponist im Range eines Oberstleutnants, setzte Ouvertüren für Blasinstrumente neu und wies Klarinetten filigrane Geigenläufe zu.
Der Tagesspiegel, 12.02.2001
Zitationshilfe
„Geigenlauf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Geigenlauf>, abgerufen am 20.06.2019.

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