Gegenpartei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-gen-par-tei (computergeneriert)
Wortzerlegunggegen-Partei
eWDG, 1967

Bedeutung

gegnerische Partei
a)
gegnerische Partei beim Spiel
Beispiel:
die Gegenpartei gewann das Spiel überlegen
b)
gegnerische Partei bei einem Prozess
Beispiel:
die Gegenpartei hat die Klage zurückgezogen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anhänger Anwalt Argument Aufbau Einführung Führer Haupt Konkurs Stich jeweilig zentral

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gegenpartei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beim grenzüberschreitenden Handel ist es dann nicht mehr notwendig, die nationale WKN auf die Nummer der entsprechenden ausländischen Gegenpartei umzustellen.
Süddeutsche Zeitung, 23.01.2002
Wenn Sie warten, wartet im selben Raume auch die Gegenpartei.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 433
Scheinbar hat die Gegenpartei hier unten auch schon etwas gemerkt.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 17.12.1944, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Freilich, auch die Argumente der Gegenpartei, also der mittelständischen Wirtschaft, stehen auf tönernen Füßen.
Die Zeit, 25.11.1960, Nr. 48
Aber 768 erschien die vertriebene Gegenpartei mit langobardischen Truppen in Rom.
Fuhrmann, H.: Konstantin II. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10772
Zitationshilfe
„Gegenpartei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gegenpartei>, abgerufen am 18.10.2019.

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