Gegenmeinung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-gen-mei-nung (computergeneriert)
Wortzerlegunggegen-Meinung
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gegenaktion
Beispiel:
der Roman stand im Kreuzfeuer der Meinungen und Gegenmeinungen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Meinung vertreten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gegenmeinung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es scheint kaum noch eine ernst zu nehmende Gegenmeinung zu geben.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.2001
Aber am Ende hat man meinen Mut zur Gegenmeinung respektiert und manchmal sogar verehrt.
Die Zeit, 24.05.2006, Nr. 22
Er unterstützt mit demselben Feuereifer eine geäußerte Meinung wie die folgende Gegenmeinung.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 75
Aus Sorge um das Seelenheil von Lesern, Zuhörern oder Zuschauern wird unsere Position fast immer präventiv von Gegenmeinungen eingerahmt.
Die Welt, 07.07.2004
Die Gegenmeinung beruft sich auf das Grundgesetz; sie moniert eine Verletzung des Sozialstaatsgebots und der Menschenwürde.
o. A. [vor]: Warteschleife. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Zitationshilfe
„Gegenmeinung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gegenmeinung>, abgerufen am 27.06.2019.

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