Gegenliebe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-gen-lie-be
Wortzerlegunggegen-Liebe
eWDG, 1967

Bedeutung

Zustimmung, Beifall für etw., das in bester Absicht getan wird
Beispiele:
etw. findet bei einem Amt, jmdm. keine große Gegenliebe
der Plan ist bisher auf wenig Gegenliebe gestoßen
er fand wenig Gegenliebe mit seinem Vorschlag

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktionär Anleger Anwohner Betroffene Bevölkerung Fan Idee Initiative Koalitionspartner Liebe Nachbar Plan Publikum Senat Vorschlag begrenzt erfinden erhofft erwecken finden gering sonderlich stoßen treffen ungeteilt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gegenliebe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bushs Pläne einer parteiübergreifenden Regierung der nationalen Einheit stoßen bei Konservativen außerdem auf wenig Gegenliebe.
Der Tagesspiegel, 02.01.2001
Und sie stießen damit viel seltener auf Gegenliebe, als man denken möchte.
Süddeutsche Zeitung, 12.09.1998
Aber ich werde ein Mittel finden, den Tod zur Gegenliebe zu zwingen.
Klabund: Der Marketenderwagen. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2324
Da ging ich ungeschirmt, geblendet, wunderbar erlöst als wie von Gegenliebe.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 420
Ich wollte mit ihnen über das Denkmal plaudern, erntete allerdings wenig Gegenliebe.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 191
Zitationshilfe
„Gegenliebe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gegenliebe>, abgerufen am 25.06.2019.

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