Gegengrund, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGe-gen-grund
Wortzerlegunggegen-Grund
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gegenaktion
Beispiele:
nennen Sie mir einen Gegengrund!
Gründe und Gegengründe abwägen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Grund

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gegengrund‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dennoch, so meine ich, sind die Gegengründe nach wie vor die gewichtigeren.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1972]
Aber massive Gegengründe, welche auf die Phantasie der Massen wirken, hat es nicht finden können.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 117
Die Gegengründe sind nicht gut, und sein Gefühl ist es auch nicht.
Tucholsky, Kurt: Militaria. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1920]
Und das ist ein nüchtern-praktischer, überzeugender Gegengrund gegen die Symbol-Theorie.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 64
Bei der geplanten Fortsetzung sollte man aber doch, wenn nicht zwingende Gegengründe vorliegen, diesem den Vorzug geben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 133
Zitationshilfe
„Gegengrund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gegengrund>, abgerufen am 19.10.2019.

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