Gegengabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGe-gen-ga-be
Wortzerlegunggegen-Gabe
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gegenbesuch
Beispiele:
er schenkt, ohne eine Gegengabe zu erwarten
als Gegengabe erhielt er eine wertvolle Zeichnung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gabe Geschenk

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gegengabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man sollte immer selbstlos schenken, nie auf eine Gegengabe warten.
Dänhardt, Reimar: Fein oder nicht fein, Berlin: Deutscher Militärverl. 1972 [1968], S. 190
Erwarten wir, die wir übereignend geben, nicht trotzdem bei Gelegenheit Gegengaben?
Süddeutsche Zeitung, 02.10.1999
Er bot mir als Gegengabe von seinem besten französischen Kognak an.
Die Zeit, 26.09.1957, Nr. 39
Er hinterließ etliche Glasperlen, kleine Spiegel und Taschenmesser als Gegengaben.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 123
Schon im späteren Nachmittag erschien Frau Glaser hier mit drei Kohlrabiköpfchen, etwa einem Pfund Kartoffeln und einer Kleinigkeit Johannisbeeren als Gegengabe.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 169
Zitationshilfe
„Gegengabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gegengabe>, abgerufen am 25.06.2019.

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