Gegeneinladung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGe-gen-ein-la-dung
Wortzerlegunggegen-Einladung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einladung aussprechen revanchieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gegeneinladung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und konsequent blieben auch die Gegeneinladungen für deutsche Künstler aus.
Süddeutsche Zeitung, 08.04.2002
Auf eine Einladung sollte man sich mit einer Gegeneinladung revanchieren.
Die Zeit, 09.10.2007, Nr. 41
Eine freundliche Einladung wird in den meisten Fällen zu einer Gegeneinladung führen.
Schäfer-Elmayer, Thomas: Der Elmayer. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1991], S. 4506
Ihnen gesteht man zu, daß ihre Möglichkeiten zur Gegeneinladung begrenzt sind.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 18992
Einladungen zur Jagd oder solche zum Besuch von Vorstellungen, Festen und dergleichen, verpflichten dich als jungen Mann oder als junges Mädchen nicht zu einer Gegeneinladung.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 121
Zitationshilfe
„Gegeneinladung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gegeneinladung>, abgerufen am 25.06.2019.

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