Gedenkstein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGe-denk-stein (computergeneriert)
WortzerlegunggedenkenStein
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gedenktafel
Beispiele:
einen Gedenkstein für den verstorbenen Präsidenten einweihen
am Gedenkstein wurden Kränze, Blumen niedergelegt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Algerier Asylbewerber Aufschrift Einweihung Enthüllung Friedhof Gedenktafel Gefallene Granit Hakenkreuz Hauptsynagoge Inschrift KZ-Opfer Kranz Kranzniederlegung Schändung Synagoge Tafel Verlegung aufgestellt aufstellen beschmieren eingelassen einmeißeln einweihen enthüllen errichtet geschändet schänden urinieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gedenkstein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist an der Zeit, dem Neuen Deutschen Film einen Gedenkstein zu errichten.
Die Welt, 22.07.2002
Den Tätern wird in einem ziemlich langwierigen Verfahren der Prozess gemacht, man stellt einen Gedenkstein für das Opfer auf.
Der Tagesspiegel, 26.12.2000
Der Gedenkstein ist für sie auch Symbol des eigenen Überlebens.
Die Zeit, 23.04.1998, Nr. 18
Da ein Grabstein nicht erhalten ist, wurde 1907 an dieser Kirche ein Gedenkstein für ihn errichtet.
Dräger, Hans-Heinz: Gasparo da Salò. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26893
Vor der Kirche stand zwischen zwei Linden der Gedenkstein für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen.
Schulze, Ingo: Simple Storys, Berlin: Berlin-Verl. 1998, S. 74
Zitationshilfe
„Gedenkstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gedenkstein>, abgerufen am 22.10.2019.

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