Gedenkrede, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-denk-re-de (computergeneriert)
WortzerlegunggedenkenRede
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gedenkabend
Beispiel:
eine Gedenkrede halten

Thesaurus

Synonymgruppe
Gedenkrede · ↗Nachrede · ↗Nachruf · ↗Nekrolog  ●  posthume Ehrung  geh. · posthume Würdigung  geh.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundestag Jahrestag Todestag halten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gedenkrede‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was er sagte, war eine akademische Gedenkrede und viel mehr.
Die Zeit, 12.05.1949, Nr. 19
Ich habe neulich schon erklärt, warum ich das Wort Juden in meiner Gedenkrede erwähnt habe.
o. A.: Einhundertvierunddreißigster Tag. Montag, 20. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 22879
Auch Bush streute humorvolle Bemerkungen in seine zwanzig Minuten währende Gedenkrede.
Die Welt, 12.06.2004
Als er starb, bestimmte er, daß ich die Gedenkrede an seinem Sarge halten sollte.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 2924
Hitler selbst hält die Gedenkrede und muß »vor Ergriffenheit« mehrfach unterbrechen.
o. A.: 1942. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 2224
Zitationshilfe
„Gedenkrede“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gedenkrede>, abgerufen am 23.04.2019.

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