Gedächtnisbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGe-dächt-nis-bil-dung
WortzerlegungGedächtnisBildung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lernen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gedächtnisbildung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ohne Erfahrung vor Ort ist eine Anwendung neurobiologischer und psychologischer Erkenntnisse zum Lernen und zur Gedächtnisbildung auf den Unterricht unmöglich.
Die Zeit, 16.09.2013, Nr. 37
Diese Modellierungen betreffen allerdings bislang nur Prozesse wie Gedächtnisabruf, Gedächtnisbildung, vielleicht bestimmte Formen des Denkens.
Süddeutsche Zeitung, 15.12.1999
Die neuronalen Mechanismen der Gedächtnisbildung sprechen für eine parallele Anordnung.
Menzel, Randolf: Neuronale Plastizität, Lernen und Gedächtnis. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 632
Gedächtnisbildung ist in die Handlungsdynamik integriert - sei sie sensomotorisch oder kognitiv organisiert.
Klix, Friedhart: Gedächtnis. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 6125
Die Arbeiten aus der Biochemie der Kerneiweiße über die Mechanismen der Gedächtnisbildung in der Nervenzelle mögen als Beispiel angeführt sein.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 14
Zitationshilfe
„Gedächtnisbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gedächtnisbildung>, abgerufen am 12.11.2019.

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