Gebrauchsmusik

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGe-brauchs-mu-sik
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Musik, die für einen bestimmten Zweck oder für eine bestimmte Gruppe von Instrumentalisten oder Sängern bestimmt ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

anspruchslos gottesdienstlich höfisch kirchlich liturgisch rein schlicht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gebrauchsmusik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von seinen kirchenmusikalischen Kompositionen sind die meisten ausgesprochen gottesdienstliche Gebrauchsmusik.
Blankenburg, W.: Mendelssohn. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11559
Sie gehen aber nicht über den Rahmen der höfischen Gebrauchsmusik hinaus.
Komma, Karl Michael: Cannabich (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 9871
Doch darf man diese Gebrauchsmusik, die es immer gegeben hat, nie mit dem einfachen Ohr hören.
Tucholsky, Kurt: Lyrik der Antennen. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1931]
Der Ton ist Mittel zum Zweck, verbindet sich mit anderen zur Gebrauchsmusik.
Die Zeit, 06.10.2008, Nr. 40
Sein tonal eindeutiger, rhythmisch prägnanter Stil steht der »Gebrauchsmusik« nahe.
o. A.: M. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 21589
Zitationshilfe
„Gebrauchsmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gebrauchsmusik>, abgerufen am 20.10.2019.

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