Gebrauchsliteratur

WorttrennungGe-brauchs-li-te-ra-tur
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Literatur (unterschiedlichsten Charakters), deren Gebrauch an einen ganz bestimmten Zweck gebunden ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie erfahren Sie selbst den Strukturwandel hin zur schnellen Gebrauchsliteratur?
Süddeutsche Zeitung, 26.03.2002
Das sieht nach Gebrauchsliteratur aus, und in der Regel war es das wohl auch.
Die Zeit, 10.01.1994, Nr. 02
Freilich spielt die etatistisch vorgeschriebene Gebrauchsliteratur dennoch die Hauptrolle, und von einer freien Literatur kann nicht die Rede sein.
Die Zeit, 07.08.1958, Nr. 32
Der Trend zur Konsumware Buch hat das Bergbuch voll erwischt und das massenhafte Angebot fast gänzlich auf Gebrauchsliteratur verengt.
Süddeutsche Zeitung, 08.12.1995
Dabei veränderte sich der ursprüngl. Charakter als Gebrauchsliteratur hin zum selbstgenügsamen Lesestoff.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 26618
Zitationshilfe
„Gebrauchsliteratur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gebrauchsliteratur>, abgerufen am 14.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gebrauchsinformation
Gebrauchshund
Gebrauchsgüterindustrie
Gebrauchsgut
Gebrauchsgraphiker
Gebrauchsmöbel
Gebrauchsmusik
Gebrauchsmuster
Gebrauchsmusterschutz
Gebrauchsnorm