Gebrauchsgrafik, die

Alternative SchreibungGebrauchsgraphik
GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGe-brauchs-gra-fik ● Ge-brauchs-gra-phik
WortzerlegungGebrauchGrafik
Rechtschreibregeln§ 32 (2)
eWDG, 1967

Bedeutung

graphische Kunst, die sich mit der Gestaltung von Plakaten, Anzeigen und Zeichnungen fachlicher Art befasst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bibliothek Buchkunst Fotografie Kostümbibliothek Ornamentstichsammlung Reklamekunst Sammlung Studium Werbung studieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gebrauchsgraphik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine weitere Einteilung der G. ist die in die freie G. und die Gebrauchsgraphik.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 15848
Andererseits entwickelte sich die Gebrauchsgrafik dadurch Zug um Zug zu einer Kunstform.
Süddeutsche Zeitung, 06.06.2002
Die Akademie hätte also ohne Begründung Bewerber für die Abteilung Gebrauchsgraphik abweisen können.
Die Zeit, 22.11.1963, Nr. 47
F. studierte 1935 bis 1939 Gebrauchsgrafik an der Kunstgewerbeschule in Berlin.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - F. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16216
Innerhalb der Werbung waren hauptsächlich die Werke der Gebrauchsgrafik und Fotografie urheberrechtlich geschützt.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 342
Zitationshilfe
„Gebrauchsgrafik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gebrauchsgrafik>, abgerufen am 16.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gebrauchsgrafiker
Gebrauchsgrafik
Gebrauchsgeschirr
Gebrauchsgegenstand
gebrauchsfertig
Gebrauchsgraphiker
Gebrauchsgut
Gebrauchsgüterindustrie
Gebrauchshund
Gebrauchsinformation