Gaumenbogen

WorttrennungGau-men-bo-gen
WortzerlegungGaumenBogen1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Anatomie eine der zwei je doppelt vorhandenen Schleimhautfalten beiderseits des Gaumensegels, zwischen denen die Gaumenmandel liegt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Daumen behindert durch eine Belastung des Gaumenbogens den Druckausgleich im Mittelohr.
Der Tagesspiegel, 19.10.2000
Am weichen Gaumen bemerkt man hinten in der Mitte das Zäpfchen, zwischen den beiden Gaumenbögen auf jeder Seite die Gaumenmandeln.
Hauke, Hugo: Unterrichtsbuch für die freiwilligen Hilfskräfte der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz. Berlin: Mittler 1932, S. 36
Meist sind nur einzelne Teile der Mund- und Rachenschleimhaut ergriffen, die Gaumenbogen und das Zäpfchen, die Wangen- und Lippenschleimhaut, die Zunge und das Zahnfleisch.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 344
Zitationshilfe
„Gaumenbogen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gaumenbogen>, abgerufen am 19.09.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gaumenbein
Gaumen
Gaumeister
Gaultheriaöl
Gaultheria
Gaumenfreude
Gaumenkitzel
Gaumenlaut
Gaumenlust
Gaumenmandel