Gastfreiheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGast-frei-heit (computergeneriert)
WortzerlegungGast1Freiheit
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von gastfrei
Beispiel:
die Familie war durch ihre Gastfreiheit bekannt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unbegrenzte Gastfreiheit ist in alten Zeiten, welche noch keine Wirtshäuser kennen, selbstverständlich.
Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 53
Piccolominis herzliche Gastfreiheit genoß ich ebenso dankbar wie die Florentinische.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 3183
Zitationshilfe
„Gastfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gastfreiheit>, abgerufen am 22.07.2019.

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